Mit den Ohren sieht man besser...

 

Unser Gehör stellt ein sehr komplexes und im Vergleich zu unserem Augenlicht ein vielfach empfindlicheres Sinnesorgan dar. Das Ohr ist in der Lage einen Frequenzbereich von 10 Oktaven zu erfassen; im Vergleich dazu entspricht die Bandbreite des Auges gerade mal einer Oktave. Wäre unser Sehsinn genauso präzise wie unser Gehör, könnten wir von der Erde aus eine Zeitung auf dem Mond im Schein einer Kerze lesen.

Wir können mit unseren Ohren also wesentlich mehr als nur sehen. Um dieses enorme Potenzial, im Sinne einer authentischen klanglichen Wiedergabe zu nutzen, bedarf es einer harmonisch aufeinander abgestimmten Anlagenkette und einer guten Raumakustik.

 

Diese Kombination aus Technik und Raum möchte ich Ihnen gerne vermitteln und Sie damit vom Sehen zum Hören begleiten.


Mein Wohnraumstudio

 

Entsprechend dem Zitat von Kurt Blaukopf "Der Raum ist das Kleid der Musik" stellt eine gute Raumakustik die Grundlage für eine audiophile Wiedergabe dar.

 

In meinem Wohraumstudio (ca. 40 m²) habe ich durch passive und aktive Absorptionsmaßnahmen eine angenehme Raumakustik geschaffen. Speziell im Bassbereich unterhalb von 200 Hz kann ich Ihnen die verschiedenen Ansätze zur Begrenzung von störenden Reflexionen und dem damit verbunden Demaskierungseffekt vorführen.